Die Karten von Smutstone: deine Heldinnen und Monster

Jeder Charakter in Smutstone ist eine Karte mit Angriffswert, Leben, Farbe und Effekt. Hier ist ein Rundgang durch den Kader, von der ersten Gewöhnlichen, die du sammelst, bis zu den Mythischen, die Turniere entscheiden.

Der Kader von Smutstone mischt klassische Fantasy-Figuren mit verdrehten Eigenkreationen: Elementare, Märchenheldinnen, Hexen, Engel, Monster und Kriegerinnen, alles gezeichnet im markanten westlichen Comic-Stil des Spiels.

Gewöhnliche Karten: der Anfang jeder Sammlung

Gewöhnliche Karten kommen früh und lehren die Grundlagen von Farben und Leveln. Du triffst Wasser-Elementar, Feuer-Elementar und Erde-Elementar, den gerissenen Dieb, die geheimnisvolle Alice, die treue Torwächterin, Meerjungfrau, Dompteurin, Schneewittchen, Ataman, Rächerin, Undine, Köchin, Zigeunerin, Verzauberin, Zwillinge, Sukkubus, Satyr, Schamane, Sklavin und Mechanikerin. Keine davon ist ein Weltwunder, aber ein voll gelevelter Gewöhnlich-Kern trägt dich durch die ersten Kapitel.

Seltene Karten: die verlässliche Mitte

Seltene Karten tauchen auf, wenn die Kampagne warmläuft. Zum Kader gehören Pirat, Harpyie, Axtfrau, Dunkler Engel, Arabische Prinzessin, Schneekönigin, Wächter, Kobold, Hexe, Magd, Aschenputtel, Stiefmutter, Bogenschützin, Dunkle Königin, Kellnerin, Herrin der Stürme, Aufseherin, Abenteurerin, Barde, Blinde Kriegerin, Geomantin, Barbarin, Gefallener Engel und Sumpfhexe. Seltene Karten halten sich in Decks der mittleren Spielphase, und viele bleiben allein wegen ihres Effekts nützlich.

Smutstone-Screenshot einer seltenen Karte mit sichtbarem Angriff, Leben und Effekt

Jede Karte zeigt Werte und Effekt auf einen Blick.

Epische Karten: hier werden Decks ernst

Epische Karten bringen die Fähigkeiten, die echte Strategien ausmachen. Halte Ausschau nach Elementarjägerin, Wilde, Elfenälteste, Dunkle Priesterin, Lichtengel, Fee, Inquisitor, Alchemistin, Vampir, Dryade, Pharao, Geisha, Herrin vom See, Herrin des Feuers, Fechterin, Ketzerin, Herrin der Schlangen, Stammesfrau, Einsamer Druide, Wassermann, Genie des Ostens, Gräfin, Waldgeist und Seelenfängerin. Eine Epische mit dem richtigen Effekt kann ein Deck verankern, wie es keine Gewöhnliche je könnte.

Legendäre Karten: die Trophäen

Legendäre Karten sind selten, teuer und die Jagd wert. Zur Aufstellung gehören Rotkäppchen, Hexendoktorin, Untote Königin, Kultistin, Amazone, Zauberer, Assassinin, Schneejungfrau, Walküre, Heilerin, Medusa, Harlekin, Licht-Elementar, Dunkle Zwillinge, Oglodi und Eule. Ihre Effekte sind die auffälligsten im Spiel: Der Zauberer erweckt wieder, die Assassinin gerät in Rage, die Schneejungfrau friert ein, die Walküre wirft Feuerbälle, die Heilerin flickt, Medusa verflucht. Die meisten Legendären kommen aus Gold- und Silberboxen, Duell-Truhen oder Turnierpreisen für die besten drei.

Mythische Karten: der Gipfel

Ganz oben thronen die Mythischen: Knochenwandler, Verführerin und Schmetterlingsdame. Mythische Karten tragen Effekte wie Eiskalte Berührung, Rachegesang und Aegis und sind die seltensten Erscheinungen im Spiel. Eine einzige Mythische verändert den Bau deines gesamten Decks, denn sie kann einen Kampf gewinnen, den die Werte allein verloren hätten.

Smutstone-Screenshot mit Turnierbelohnungen inklusive einer legendären Karte

Turniere sind der Weg zu den seltensten Karten.

Farben und Effekte zählen so viel wie die Seltenheit

Bevor du der Seltenheit nachjagst, denk an das Farbsystem. Ein starker blauer Kern, eine Mauer aus grünen Karten oder eine dunkle Kombination rund um Flüche sind allesamt spielbar. Effekte wie Wiederbeleben, Rage, Einfrieren, Feuerball, Heilen, Verfluchen, Schild und Aegis interagieren mit den Farben, deshalb bauen die besten Spieler um ein Thema herum statt um einen Haufen glänzender Karten.

Die Raritäten im Überblick

Ein schneller Blick auf die Verteilung hilft, Erwartungen zu setzen: Gewöhnliche Karten füllen die Sammlung, Seltene sind das Arbeitsmaterial der mittleren Spielphase, Epische tragen die Strategien, Legendäre entscheiden Turniere und Mythische sind Einzelstücke, die man selten zu Gesicht bekommt. Die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Legendäre aus einer Goldbox zu ziehen, ist gering, und genau deshalb zählen Turnierpreise so viel. Wer die seltenen Karten als Belohnung für langfristige Ziele behandelt, statt jede Woche neu auf sie zu hoffen, bleibt gelassener und baut trotzdem eine starke Sammlung auf.